Ein Sommer voller Lamentos: Vom Wetterchaos zur politischen Schieflage
Der Sommer ist dahin, und damit beginnt das alljährliche Klagelied. War es zu heiß? Zu kalt? Zu nass? Ach, die Bauern, sie jammern ohnehin immer, und irgendwie kann ich es ihnen nicht verdenken. Der Sommer 2024, der hat sich nicht entscheiden können, ob er nun ein Sommer oder ein verlängerter April sein will. Mal brannte die Sonne gnadenlos, mal öffnete der Himmel seine Schleusen und schickte uns sintflutartige Regenfälle. Doch während die Landwirte unermüdlich das Wetter verfluchen – es sei zu trocken, zu nass, zu windig – habe ich es mir auf der Terrasse gemütlich gemacht und die Abwechslung genossen. Schließlich kann man bei jedem Wetter das Haar in der Suppe finden, wenn man nur lang genug sucht.