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Italien im März (Teil 5): Castiglione & Porto Ercole entdecken

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  Im fünften Teil unserer Reise haben wir die Gegend rund um Follonica ein wenig genauer erkundet – ganz entspannt, ohne Stress, einfach den Tag genießen.

Schweinfurt – eine Liebeserklärung mit zusammengebissenen Zähnen

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  Ach, Schweinfurt . Du graue Diva am Main, du Kugellager-Königin mit Ruß im Herzen und Beton im Charme. Wie oft habe ich versucht, dich zu lieben – und wie oft hast du mir mit stoischer Gleichgültigkeit geantwortet? Es ist diese besondere Art von Beziehung, die man wohl nur als Hassliebe bezeichnen kann. Wobei – wenn ich ehrlich bin – der Hass sich öfter gemeldet hat als die Liebe.

Deutschland – vom Musterland zur Mittelmacht?

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  Ein Weckruf ohne Untergangsrhetorik Deutschland war einmal das Land, das Dinge konnte. Maschinen, Autos, Chemie, Präzision. „Made in Germany“ war ein Versprechen. Heute stellen wir uns unangenehme Fragen: Leben wir noch vom Ruhm der Vergangenheit? Oder haben wir uns in einem Geflecht aus Selbstzufriedenheit, Bürokratie und moralischer Überheblichkeit eingerichtet? Die Wahrheit ist unbequemer als jede Parole – aber weniger dramatisch als jede Untergangsrede.

Kommunalwahl in Schweinfurt: Was wird sich ändern? – Nichts. Aber mit Haltung!

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  Ich, Sandra Grätsch, betrachte also wieder einmal ehrfürchtig die Plakate zur Kommunalwahl in Schweinfurt. Frische Farben, geschniegelt lächelnde Gesichter – und dahinter? Nun ja. Sagen wir: bewährte Sitzmöbel des Stadtrats.

Weil ihr uns die Rente klaut!

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  Worum geht es in „Weil ihr uns die Rente klaut“? Dieser Song ist ein Aufschrei einer Generation, die ein Leben lang gearbeitet, aufgebaut und vertraut hat. Er spricht aus, was viele fühlen, aber oft nur leise denken: die Angst, dass Lebensleistung entwertet wird. Die Sorge, dass man im Alter nicht mehr zählt.

„Abstellgleis“ – Ein Lied über Würde, Erfahrung und den Wert des Lebens

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  „Abstellgleis“ ist mehr als nur ein Song – es ist ein Herzensschrei. Ein ehrlicher, bewegender Blick auf das Gefühl, als Mensch über 65 plötzlich übersehen zu werden. Als stünde man nicht mehr auf der Hauptstrecke des Lebens, sondern irgendwo am Rand – geparkt, vergessen, abgeschrieben.

Glosse: Kassenpatient „Bitte einmal nicht umfallen bis Q4 dieses Jahr“

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  Ich habe also eine Überweisung von meiner Hausärztin. HNO. Schweinfurt. Kassenpatient. Schon drei Wörter, bei denen man innerlich automatisch nach einer Sitzgelegenheit sucht.

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