Ein Baum für Schweinfurt – ein Licht der Hoffnung seit 36 Jahren
Schweinfurt – Mit strahlenden Kinderaugen, herzlicher Nähe und gelebtem Gemeinschaftssinn ist im Rückertzentrum der diesjährige Startschuss für das Hilfsprojekt „Ein Baum für Schweinfurt“ gefallen. Mit dabei war auch Sandra Grätsch, die die besondere Atmosphäre hautnah miterlebte: die Freude der Kinder, die Begeisterung der Ehrenamtlichen und die Wärme, die dieses Projekt seit Jahrzehnten ausstrahlt.
Getragen von vielen helfenden Händen und angeführt von Initiator Rüdiger Wolf, Pfarrer Franz Feineis sowie einem großen Kreis engagierter Unterstützer, bringt das Projekt seit nunmehr 36 Jahren Licht, Nächstenliebe und Hoffnung in die Region. Was einst als kleine Idee begann, ist längst zu einem festen Bestandteil der Schweinfurter Weihnachtszeit geworden – und jedes Jahr aufs Neue ein Beispiel dafür, wie stark eine Gemeinschaft sein kann, wenn sie zusammensteht.
Ein besonderes Projekt für besondere Kinder
In den kommenden Wochen werden die Nikoläuse von „Ein Baum für Schweinfurt“ wieder unterwegs sein. Mit einem Patengeschenk und einem persönlichen Besuch in den Familien möchten sie Kindern, die oft am Rande der Gesellschaft stehen, ein unvergessliches Erlebnis schenken. Die Vorfreude ist groß – denn für viele dieser Kinder bedeutet dieser Besuch ein Moment echter Zuwendung und Wertschätzung.
Doch hinter der Herzenswärme steckt auch viel Arbeit. Die bürokratischen Hürden, um wirklich bedürftige Kinder zu erreichen, werden von Jahr zu Jahr anspruchsvoller. Das hält das Team jedoch nicht auf: Mit enormem Zeitaufwand, klaren Kriterien und viel Feingefühl stellen sie sicher, dass die Hilfe genau dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Qualität vor Quantität
„Nicht die Masse, sondern die echte Bedürftigkeit zählt“ – diesem Leitsatz bleibt das Projekt seit Beginn treu. Deshalb bitten die Organisatoren um Verständnis, wenn die beliebten Engel, die für Kinderpatenschaften stehen, oftmals schnell vergriffen sind. Wer trotzdem helfen möchte, ist jederzeit eingeladen, das Projekt durch Geschenkspenden oder Gutscheine zu unterstützen.
Ein Ehrenamtsprojekt im Sinne des Nikolaus
Besonders bemerkenswert: „Ein Baum für Schweinfurt“ arbeitet vollständig ehrenamtlich. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Auftritte der Nikoläuse – ganz im Sinne des heiligen Bischof Nikolaus, der für Mitgefühl, Uneigennützigkeit und Nächstenliebe steht. Jeder Einsatz, jede Stunde und jedes Lächeln wird hier aus Überzeugung geschenkt.
Mehr Einblicke – und ein großes Dankeschön
Wer noch tiefer in die Arbeit des Projekts eintauchen möchte, findet im Filmbeitrag von SW-N-TV bewegende Eindrücke und Hintergrundgeschichten.
Mit dem Engagement der Ehrenamtlichen und der Unterstützung der vielen Spenderinnen und Spender kann „Ein Baum für Schweinfurt“ auch in Zukunft Kindern in schwierigen Lebenslagen Freude und Hoffnung schenken.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mithelfen, diesen besonderen Weihnachtsgedanken lebendig zu halten.
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