Schweinfurt on Tour ist das Reisemagazin von SW-N-TV, das Fernweh weckt und Lust auf neue Entdeckungen macht.
Gemeinsam mit Sandra Renate und Christine geht es auf spannende Reisen rund um den Globus.
Die beiden nehmen die Zuschauer mit zu faszinierenden Orten, entdecken kulturelle Highlights, beeindruckende Naturlandschaften und besondere Menschen und Geschichten, die jede Reise einzigartig machen. Authentisch, neugierig und mit viel Herz zeigen sie bekannte Reiseziele ebenso wie versteckte Geheimtipps abseits der Touristenpfade.
Schweinfurt on Tour steht für Inspiration, Erlebnis und echte Reiseleidenschaft – ein Magazin für alle, die die Welt entdecken möchten, egal ob von zuhause aus oder als Anstoß für das nächste eigene Abenteuer. 🌍✈️
Schweinfurt on Tour – unser Reisemagazin direkt aus der Region.
Heute bin ich im Landkreis unterwegs, lasse die Gedanken einfach laufen und nehme euch mit in einen ganz normalen Tag.
Ziel des Ausflugs: Haareschneiden – natürlich nicht allein, sondern mit unserer kleinen Greta 🐶.
Ein entspannter Vlog über Alltag, Unterwegssein und die kleinen Momente zwischendurch.
🚐 Unser erstes Wohnmobil-Abenteuer – 10 Tage Camping mit Hund in Deutschland, Italien & Österreich! 🐾
Wir nehmen euch mit auf unsere erste Wohnmobil-Reise: von Füssen am Hopfensee über den Gardasee bis nach Venedig und wieder zurück über den Königssee. Mit dabei: Sandra, Renate, Christine – und unsere Hunde Greta & Blue.
In diesem Video zeigen wir euch:
✔️ Wohnmobil mieten – unsere Erfahrungen (Kosten, Einweisung, Kaution)
✔️ Campingplätze in Deutschland, Italien & Österreich
✔️ Tipps & Pannen: volle Plätze, falsche Preise und ein Handwerkerbus auf zu enger Straße 😅
✔️ Unsere Eindrücke vom Gardasee, Union Lido & Marina di Venezia
💡 Wenn ihr selbst überlegt, mit dem Wohnmobil zu reisen, oder einfach Camping-Fans seid – hier gibt’s ehrliche Eindrücke, lustige Momente und echte Erfahrungen.
👉 Reiseziele im Video:
Hopfensee (Füssen, Deutschland)
Lago di Garda (Italien)
Venedig: Marina di Venezia & Union Lido
Königssee (Deutschland/Österreich-Grenze)
📌 Wohnmobil, Chaos & Camping – ehrlich, spontan, humorvoll!
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Leinen Los auf der Havel – Ein unvergessliches Abenteuer in Brandenburg!
Ahoi, liebe Wassersportfreunde und Reisebegeisterte! Kapitänin Sandra meldet sich von einem unvergesslichen Törn auf der malerischen Havel in Brandenburg. Mit meiner treuen Crew, Renate und Christine, habe ich mich aufgemacht, die sanften Wellen und idyllischen Ufer dieser wunderschönen Wasserstraße zu erkunden.
Die Idee entstand, wie so oft bei uns Dreien, spontan und voller Vorfreude: Ein Hausboot sollte es sein, unser schwimmendes Domizil für entspannte Tage auf dem Wasser. Gesagt, getan – und so charterten wir bei BunBo in Plaue die "Bungalowboot 1160". Schon der Name versprach Gemütlichkeit und Abenteuer zugleich.
In Plaue angekommen, empfing uns das Team von BunBo herzlich. Doch wie das manchmal so ist, waren wir etwas zu früh dran. Unser schmuckes Hausboot war noch nicht bereit für uns. Die Wartezeit überbrückten wir mit einem Besuch des Schlosses Plaue. Die kulinarische Auswahl dort erwies sich als... nun ja, "spartanisch" trifft es wohl am besten, und für Vegetarier war die Speisekarte eher Neuland. Auch der idyllische Schlossgarten blieb uns und unserer (imaginären) Bordhündin verwehrt.
Zurück bei BunBo hieß es dann: Einweisung! Uns wurde alles Wissenswerte über unser schwimmendes Zuhause erklärt. Und für mich, eure stolze Kapitänin, stand noch eine wichtige Aufgabe an: die Charterbescheinigungsprüfung. Nach einer erfolgreichen Probefahrt und einigen souverän gemeisterten Fahrmanövern hielt ich endlich das begehrte Papier in den Händen – Leinen los, wir konnten in See stechen!
Das Beladen unseres Hausbootes verlief reibungslos. Die "Bungalowboot 1160" entpuppte sich als wahres Raumwunder, ausgestattet mit allem, was eine Kapitänin und ihre Mannschaft sich wünschen können: gemütliche Schlafzimmer, eine praktische Küche, ein einladender Aufenthaltsraum sowie Dusche und WC – maritimes Wohnen vom Feinsten!
Am nächsten Morgen dann der aufregende Moment: Anker hoch! Mit einem leisen Tuckern des Motors setzten wir uns in Bewegung, die Havel flussaufwärts. Die Landschaft zog gemächlich an uns vorbei, grüne Ufer, kleine Inseln und das glitzernde Wasser der Havel – ein wahrer Augenschmaus.
Neugierig geworden, was wir auf unserer Reise alles erlebt haben? Dann schaut unbedingt in unseren ausführlichen Filmbericht rein! Dort könnt ihr die Havel in ihrer vollen Pracht erleben und uns auf unserem Abenteuer begleiten.
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Bis zum nächsten Abenteuer, eure Kapitänin Sandra!
Ostsee on Fire – Sand, Sonne, Seelenfrieden – Sandras Sicht
Ich stehe am Süssauer Strand, spüre den feinen Sand unter den Füßen und schaue auf die Ostsee, die in diesem unglaublichen Blau schimmert, dass selbst mein Smartphone kaum mithalten kann. Der Wind zerzaust mir die Haare, und ich denke nur: „Was kann es Schöneres geben?“
Süssau: Zwischen Ruhe-Oase und Renovierungsbedarf
Der Süssauer Strand wirkt auf den ersten Blick fast ein wenig verschlafen. Stellenweise könnten die Düne und das kleine Strandcafé wirklich eine Auffrischung vertragen – aber genau das macht den Charme aus. Ich höre nur das sanfte Rauschen der Wellen, ab und zu eine Möwe, und fühle mich, als hätte ich die Welt um mich herum kurzzeitig ausgeblendet.
Dahme & Kellenhusen: Postkarten-Feeling inklusive
Nach ein paar ruhigen Stunden in Süssau schnappen Renate, Christine und ich uns den Wagen und düsen weiter nach Dahme und Kellenhusen. Hier präsentiert sich die Ostseeküste so, wie man sie kennt: makelloser Sandstrand, klares Wasser und Strandkörbe in allen Farben. Wir schlemmen Eis unter einem Strohhut, posieren für Fotos und fühlen uns wie Models in einem Reisekatalog.
Ferienhaus de luxe – mit handfester Abrechnung
Unser kleines Ferienhaus in Süssau ist blitzsauber und richtig gemütlich eingerichtet. Fast hätte ich gedacht, hier fehlt nichts – bis zum Abreisetag. Da heißt es: Zählerstände ablesen, Verbrauchskosten zahlen, Bettwäsche extra. Ich sehe die Laken schon heimlich nachts Strom zapfen … Aber hey, dafür war’s drinnen so kuschelig, und wir haben munter Wäsche getauscht, statt sie selbst zu schleppen.
Kein Babylon am Strand – nur entspannte Urlaubs-Atmosphäre
Was ich besonders liebe: die entspannte Grundstimmung. Keine ständigen Händler, keine laute Musik aus 100 Lautsprechern, kein Sprachgewirr. Stattdessen: freundliche Grüße im Vorbeigehen, ein „Schönen Tag!“ in perfektem Deutsch und jede Menge Seelenfrieden.
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Am Ende nehmen wir nicht nur Sandkörner mit nach Hause, sondern vor allem eines: ein tiefes Gefühl von Erholung. Die Ostsee so blau, das Leben so schön – das bleibt uns für immer im Herzen.
"Urlaub – ja, es musste sein. Wenn auch nur ein kurzer, aber dringend nötiger Ausflug an die Ostsee." So begann unser spontaner Trip nach Rerik-Blengow. Meine Ärztin hatte mir ans Herz gelegt, ein paar Tage Abstand vom Alltag zu nehmen, da ich in letzter Zeit etwas geschwächelt hatte. Also entschieden wir uns für ein romantisches Ferienhaus, das uns mit großem Garten und idyllischer Ruhe lockte – zumindest laut Angebot.
Der Garten war tatsächlich weitläufig und voller Obstbäume, aber leider nicht eingezäunt. Die vielen Äpfel auf dem Boden zogen ungebetene Gäste an: Mücken. Doch die Ruhe des Ortes machte das wett, ebenso wie die Nähe zur Ostsee, die wir in wenigen Minuten mit dem Auto erreichen konnten. Das Ferienhaus selbst zeigte jedoch einige Schwächen. Die Dachfenster konnten nicht abgedunkelt werden, was die Nächte im Obergeschoss aufgrund der Hitze etwas ungemütlich machte. Die Küche war bedauerlicherweise nicht in bestem Zustand, die Bratpfannen ungesäubert, und generell hätte dem Haus etwas mehr Pflege gutgetan.
Trotz dieser kleinen Mängel war es genau die richtige Entscheidung, hierherzukommen. Rerik selbst war jedoch, wie zu erwarten in der Hochsaison, hoffnungslos überlaufen. Nach 12 Uhr war kaum noch ein Parkplatz zu finden, und die Parkgebühren zeigten, dass auch ein Urlaub an der Ostsee ins Geld gehen kann. Auch der Hundestrand hatte eine Überraschung für uns parat: Die Hunde durften baden – allerdings nur neben den FKK-Liebhabern. Eine gewöhnungsbedürftige Kombi, aber wir nahmen es mit Humor.
Wenn man aber erst einmal einen Parkplatz gefunden hatte, offenbarte sich Rerik von seiner schönsten Seite. Der Hafen mit seinen vielen Fischrestaurants war ein Highlight. Jeder Koch schien ein wahrer Meister der Fischzubereitung zu sein – zumindest kam es uns so vor. Wir genossen das maritime Flair und die fangfrischen Köstlichkeiten, die den Geschmack der Ostsee auf unsere Teller brachten.
Auch ein Ausflug nach Wismar stand auf unserem Programm. Diese wunderschöne Stadt liegt nur einen Katzensprung entfernt und ist ein Muss für jeden Besucher. Ein Fischbrötchen am Hafen – da fühlten wir uns fast wie Reuther aus der Serie „SOKO Wismar“.
Rückblickend war es eine wunderbare Zeit an der Ostsee. Auch wenn das Ferienhaus nicht perfekt war, hatten wir doch genau das bekommen, was wir brauchten: Ruhe, frische Meeresluft und die Schönheit der Ostseeküste. Sicher werden wir wiederkommen – diesmal vielleicht besser vorbereitet auf die Mücken und die Parkplatzsituation!
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