Eltern lernen von ihren Kindern

 


Würzburg- Die neue Stelle „Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz“ der Stadt Würzburg, FB Jugend und Familie, organisierte zusammen mit dem Projekt „Mit Medien Zukunft gestalten“ des Stadtjugendrings, sowie der Suchtpräventionsstelle der Stadt Würzburg in Trägerschaft der Diakonie, dem Verein

„Angestöpselt e.V.“ und dem Jugendzentrum „Café Domain“ der Diözese Würzburg einen zweigeteilten Elternabend zum Thema „Faszination Computerspiele“.

So gab es an einem Abend einen digitalen Austausch mit einem Inputvortrag von Kilian Schick (Stadt Würzburg) und Sina-Marie Staub (SJR), der vor allem die Fragen behandelte, was Kinder und Jugendliche am Computerspielen so reizt und wie man als Eltern möglichst klare Regeln im Umgang mit den digitalen Medien verhandeln kann.

Zwei Tage später wurde es dann praktisch: Eltern konnten mit ihren Kindern am Abend gemeinsam ins Café Domain kommen, wo bei einer „LAN-Party“ mit Pizza, Knabbereien und alkoholfreien Getränken unter strengen Hygieneregeln die beliebtesten Spiele ausprobiert werden konnten.

Die Idee dahinter: Jugendliche zeigen den Eltern, was sie genau spielen und was sie daran so reizt, damit die Eltern die „Faszination Computerspiele“ noch besser verstehen lernen.

Im Rahmen des erzieherischen Jugendmedienschutz planen Sina-Marie Straub und Kilian Schick noch weitere Elternabende, vor allem auch zu den Themen „Social Media“ und „Smartphoneeinstieg“ - sobald wieder Termine feststehen, zu denen man sich anmelden kann, finden sich diese auf der Homepage www.wuerzburg.de/jugendschutz.

 

Bildunterschrift „MutterLerntFortnite“: Eine Mutter lässt sich von ihrem 13-jährigen Sohn das Spiel „Fortnite“ erklären. Foto: Kilian Schick.

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