Uniklinikum Würzburg verhängt Besuchsverbot

 Ab 19. Dezember ist der Besuch von Patienten mit wenigen Ausnahmen untersagt. Das Universitätsklinikum bittet um Verständnis!



 

Aufgrund der aktuellen besorgniserregenden Entwicklung der COVID-19-Infektionen hat sich der Vorstand des Universitätsklinikums Würzburg entschieden, ein generelles Besuchsverbot auszusprechen, das am Samstag, 19. Dezember 2020 beginnt.

Ausgenommen sind hiervon der Kreißsaal, die Geburtsstationen und die Kinderklinik für engste Angehörige. Das Besuchsverbot betrifft nicht die Palliativstationen und die Begleitung Sterbender. Zudem ist es den Klinikleitungen vorbehalten, in begründeten Fällen weitere Ausnahmen zuzulassen.

 

Die Dauer des Besuchsverbots gilt vorerst bis zum 10.01.2021.

Ausgenommen sind Heiligabend und der 1. Weihnachtsfeiertag (24.12./25.12.2020). An diesen beiden Feiertagen gilt die Regel, dass Patienten einen Besucher pro Tag für 1 Stunde empfangen dürfen. Dabei sind die Hygiene- und Schutzmaßnahmen einzuhalten: der am Eingang der Kliniken ausgegebene medizinische Mund-Nasen-Schutz ist während des ganzen Aufenthalts in der Klinik zu tragen, zudem ist auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zu achten. Es erfolgt weiterhin auch die Registrierung der Besucher mittels Fragebogen, der persönliche Daten erfasst, um im Fall eines Corona-Ausbruchs zu helfen, die Infektionswege nachzuverfolgen und so eine weitere Ausbreitung zu verhindern.


Das Uniklinikum bittet um Verständnis für diese Maßnahmen. Es ist uns bewusst, dass sie insbesondere in dieser Jahreszeit eine große Härte für unsere Patienten und deren Angehörige bedeuten. Aber zum Schutz unserer Patienten und der Beschäftigten, die durch die Pandemie einer besonders hohen Belastung ausgesetzt sind, sind sie leider unvermeidlich!


Die Geburtsstationen sind nicht von dem Besuchsverbot ausgenommen!

 

 

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