Blaulicht-Würzburg: Nach Skelettfund im März - Vermisstenfall aus dem Jahr 1990 bestätigt


WÜRZBURG. Nachdem Arbeiter im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld in der ersten Märzwoche unterhalb der A3 Teile eines menschlichen Skeletts gefunden hatten, steht jetzt fest, dass es sich um die sterblichen Überreste eines Mannes handelt, der seit dem Jahr 1990 vermisst wird.



Wie bereits berichtet, waren am 7. März zwischen dem Schattbergweg und der Heuchelhofstraße Holzarbeiten durchgeführt worden. Dabei entdeckten Arbeiter Teile eines menschliches Skeletts. Die weiteren Ermittlungen hatte in der Folge die Kriminalpolizei Würzburg übernommen.



Anhand eines DNA-Abgleichs konnten die Knochenreste jetzt einem damals 28-Jährigen aus Würzburg zugeordnet werden, der seit dem Jahr 1990 vermisst wird. Hinweise darauf, dass eine Straftat im Zusammenhang mit dem Tod des Mannes stehen könnte, liegen nicht vor.



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