Das Museum im Kulturspeicher wird im kommenden Jahr die Sonderausstellung"Tradition & Propaganda. Eine Bestandsaufnahme. Kunst

Auseinandersetzung mit dem ideologischen Gebrauch von Kunst

Informationsfahrt des Dialog Erinnerungskultur und des Museums im
Kulturspeicher zur Ausstellung "Geschichten im Konflikt: Das Haus der
Kunst und der ideologische Gebrauch von Kunst 1937-1955" (Haus der
Kunst. München)

Das Projekt "Dialog Erinnerungskultur" des Kulturreferates der Stadt
Würzburg und das Museum im Kulturspeicher laden zu einer Fahrt nach
München zur Ausstellung "Geschichten im Konflikt: Das Haus der Kunst
und
der ideologische Gebrauch von Kunst 1937-1955" am Samstag,
17. November 2012 ein.

Das Museum im Kulturspeicher wird im kommenden Jahr die
Sonderausstellung"Tradition & Propaganda. Eine Bestandsaufnahme. Kunst

aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Städtischen Sammlung
Würzburg" (28.2.-20.5.2013) zeigen. Der Focus richtet sich auf die
Kunstwerke im Museumsbestand, die in der Zeit des Nationalsozialismus
entstanden. Viele dieser Arbeiten kaufte der damalige Würzburger
Oberbürgermeister Theo Memmel auf den "Großen Deutschen
Kunstausstellungen" in München. Das Haus der Kunst, als "Haus der
Deutschen Kunst" Veranstaltungsort dieser großen Prestigeschauen des
nationalsozialistischen Kunstbetriebs, zeigt derzeit eine
Sonderausstellung, die sich der eigenen Geschichte und der Geschichte
dieser Ausstellungen widmet. Die Kuratorin und Archivarin des Hauses
der
Kunst, Sabine Brantl M.A., wird durch die Ausstellung führen und auch
über
die Würzburger Ankäufe informieren. Geleitet wird die Fahrt von der
Kuratorin der Würzburger Ausstellung, Dr. Bettina Keß.

Eine Anmeldung ist ab sofort unter der Mailadresse
kulturamt@stadt.wuerzburg.de oder unter der Telefonnummer
0931/372210.

Abfahrt nach München ist am 17. November um 7 Uhr am Würzburger
Hauptbahnhof/Taxistand. Der Nachmittag in München ist zur freien
Verfügung.
Rückfahrt ab München ist voraussichtlich um 17 Uhr.
Für die Fahrt wird ein Unkostenbeitrag über 20 EUR inklusive Führung.
Dazu kommt noch der Museumseintritt mit acht beziehungsweise sechs
Euro.

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