Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig unterstützt Ilse Aigner als mögliche Bundespräsidentin
Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig unterstützt Ilse Aigner als mögliche Bundespräsidentin
Würzburg. Oberbürgermeister Martin Heilig hat sich für die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner als mögliche Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin ausgesprochen. Er hebt insbesondere ihre demokratische Haltung und ihre Fähigkeit hervor, Menschen über politische Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.
Heilig würdigt Aigner als eine Politikerin, die in der Auseinandersetzung mit Gegnern der demokratischen Ordnung klare Positionen vertrete und gleichzeitig menschliche Nähe zeige.
„Ich schätze Ilse Aigner sehr. Sie ist eine souveräne und glaubwürdige Vertreterin unserer liberalen Demokratie, die gerade in der Auseinandersetzung mit den Feinden unserer demokratischen Ordnung immer wieder die richtigen, klaren Worte findet“, erklärt der Würzburger Oberbürgermeister.
Zugleich betont Heilig ihre persönliche Ausstrahlung: „Gleichzeitig strahlt sie eine menschliche Wärme und Zugewandtheit aus, die unserem Land gerade in diesen Zeiten guttun würde. Ich halte sie für eine hervorragende Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin.“
Zusammenhalt über Parteigrenzen hinweg
Angesichts einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung sieht Heilig besondere Anforderungen an das künftige Staatsoberhaupt.
Nach seiner Auffassung müsse die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident demokratische Werte klar und glaubwürdig vertreten und zugleich in der Lage sein, Menschen unterschiedlicher politischer Überzeugungen zusammenzuführen.
Mit seiner Stellungnahme positioniert sich Würzburgs Oberbürgermeister für Ilse Aigner als mögliche Nachfolgerin im höchsten Staatsamt.
Eine offizielle Kandidatur Aigners geht aus der Mitteilung der Stadt Würzburg nicht hervor.
Quelle: Stadt Würzburg, Pressestelle / Christian Weiß

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