Leopoldina Schweinfurt: Neue Urologie-Ambulanz für 950.000 Euro
Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt investiert 950.000 Euro in neue Urologie-Ambulanz
Mehr Platz, moderne Ausstattung und kürzere Wege: Die urologische Ambulanz des Leopoldina-Krankenhauses ist umgezogen. Rund 950.000 Euro hat das Krankenhaus in die neuen Räumlichkeiten und ein modernes Röntgengerät investiert.
SCHWEINFURT. Die urologische Ambulanz des Leopoldina-Krankenhauses ist in neue, umfassend sanierte Räume im ersten Untergeschoss des Haupthauses gezogen. Auf rund 450 Quadratmetern stehen nun mehr Platz und eine zeitgemäße räumliche Struktur für die urologische Versorgung zur Verfügung.
Notwendig wurde der Umzug unter anderem durch die über Jahre gestiegene Zahl der Behandlungen. Allein im vergangenen Jahr versorgte die urologische Ambulanz rund 5.600 Patientinnen und Patienten.
Ehemalige Notaufnahme wurde umgebaut
Überlegungen, neue Räumlichkeiten für die Urologie-Ambulanz zu schaffen, gab es bereits seit längerer Zeit. Mit der Sanierung und dem Umbau der ehemaligen Zentralen Notaufnahme konnte nun eine Lösung umgesetzt werden, die sowohl den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten als auch den Anforderungen des Teams gerecht wird.
„Mit den neuen Räumen können wir unsere Patientinnen und Patienten unter zeitgemäßen Bedingungen versorgen und Abläufe weiter verbessern“, sagt Dr. Alexander Krebs, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie.
„Von der direkten Nähe zum OP, der sich auf der gleichen Ebene befindet, profitieren beispielsweise nicht nur unsere Patientinnen und Patienten, sondern auch unsere Kolleginnen und Kollegen.“
Krankenhaus finanziert Umbau vollständig selbst
Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 950.000 Euro. Davon entfallen etwa 700.000 Euro auf die Umbauarbeiten und weitere 250.000 Euro auf ein neues, modernes Röntgengerät.
Finanziert wurde das gesamte Projekt durch das Leopoldina-Krankenhaus.
Die neuen Räumlichkeiten wurden kürzlich im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier offiziell in Betrieb genommen.
Dr. Krebs dankte dabei der Klinikleitung für die Bereitstellung der finanziellen Mittel, der Technik für Planung und Umsetzung sowie seinem gesamten Team für das Engagement während der Projekt- und Umbauphase.
Moderne Strukturen für steigende Patientenzahlen
Auch Sebastian Güldner, kaufmännischer Leiter des Leopoldina-Krankenhauses, zeigte sich erfreut über den Abschluss des Projekts:
„ich bedanke mich beim gesamten Team der Urologie für die aktive Mitarbeit bei der Planung. Nachdem die Urologie bisher in Räumen noch aus den 80er Jahren untergebracht war, tragen wir mit der neuen Struktur sowohl den gestiegenen Patientenzahlen als auch der zunehmenden ambulanten Versorgung in der Urologie Rechnung.“
Mit dem Umzug erhält die urologische Ambulanz nach vielen Jahren in den bisherigen Räumen eine modernisierte Umgebung für die Patientenversorgung.
Quelle: Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt, Pressemitteilung vom 19. Oktober 2026
Redaktionell bearbeitet: Schweinfurter Nachrichten – SW-N-TV
Weitere Informationen: www.leopoldina.de

Kommentare
Kommentar veröffentlichen
Vielen Dank für Ihre Nachricht . Das SW-N.TV Team