Hiestand Gerolzhofen: Agnes Conrad kritisiert Werksschließung
Foto: Karl Reuter
Hiestand-Werk in Gerolzhofen: Bundestagsabgeordnete Agnes Conrad kritisiert angekündigte Schließung
Die angekündigte Schließung des Hiestand-Werks in Gerolzhofen sorgt für Kritik. Bundestagsabgeordnete Agnes Conrad stellt sich hinter die rund 250 Beschäftigten und den Betriebsrat.
GEROLZHOFEN. Die angekündigte Schließung des Hiestand-Werks in Gerolzhofen durch den Schweizer Mutterkonzern Aryzta stößt bei der Bundestagsabgeordneten Agnes Conrad auf deutliche Kritik.
In einer Stellungnahme wirft Conrad dem Unternehmen vor, Entscheidungen ohne ausreichende Auseinandersetzung mit den Beschäftigten zu verkünden.
„Sich vor der Debatte mit den eigenen Beschäftigten drücken und einfach Entscheidungen verkünden: was der Schweizer Mutterkonzern Aryzta für das Hiestand-Werk in Gerolzhofen mit der Werksschließung angekündigt hat, spottet jeder Beschreibung. Die rund 250 Beschäftigten und den Betriebsrat trifft die Ankündigung wie ein Schlag. Das Verhalten und die Absicht sind aus meiner Sicht nicht hinnehmbar. Wir beziehen klar Position für die Belegschaft, die den Standort Gerolzhofen erst stark gemacht hat.“
Mit ihrer Stellungnahme spricht sich Conrad ausdrücklich für die Beschäftigten und den Betriebsrat des Werks aus.
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Quelle: Stellungnahme aus dem Wahlkreisbüro von MdB Agnes Conrad
Redaktionelle Bearbeitung: SW-N-TV / Schweinfurter Nachrichten


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