Abflug in die Selbstständigkeit? In Sennfeld können Geschäftsideen am T3 durchstarten!

 

Fotograf im „Flugzeug“: Max Bleicher

 


SENNFELD – Ein Flughafen ohne Flugzeuge, dafür mit Büros, Besprechungsräumen und jeder Menge Platz für neue Geschäftsideen? Genau das steckt hinter dem T3 Business Terminal in Sennfeld. Bürgermeister Oliver Schulze hat sich das ungewöhnliche Konzept jetzt persönlich angesehen.

Boarding für Unternehmer, Gründer und kreative Köpfe

„Where business starts to fly“ – wo Geschäftsideen fliegen lernen: So lautet das Motto des T3 Business Terminals in der August-Borsig-Straße 3 im Sennfelder Industriegebiet West.

Hier hebt zwar kein Flugzeug ab, dafür sollen Unternehmer, Selbstständige, Gründer und wachsende Teams die Möglichkeit bekommen, beruflich richtig durchzustarten.

Entwickelt wurde das Konzept vom Synapsion-Family-Office. Bei seinem Besuch ließ sich Bürgermeister Oliver Schulze von Michael und Max Bleicher erklären, welche Idee hinter dem T3 steckt.

Statt Abfluggate gibt es ein Büro

Die Anlehnung an einen Flughafen ist kein Zufall. Ankommen, Kontakte knüpfen, zusammenarbeiten und gemeinsam neue Ziele erreichen – darum geht es beim T3.

Dafür stehen verschiedene Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Voll ausgestattete Büros, die passend zum Flughafenkonzept „Gates“ genannt werden

  • Flexible Coworking-Arbeitsplätze

  • Moderne Besprechungs- und Konferenzräume

  • Ein Servicepaket mit zahlreichen bereits enthaltenen Leistungen

Wer nicht gleich einen festen Arbeitsplatz mieten möchte, kann das Coworking-Angebot sogar kostenlos ausprobieren.

Gerade für Selbstständige und junge Unternehmen könnte das eine interessante Alternative zum eigenen Büro sein.

Mehr als vier Wände und ein Schreibtisch

Beim T3 soll es nicht nur darum gehen, einen Arbeitsplatz zu vermieten.

Die Betreiber möchten Menschen mit unterschiedlichen Ideen und beruflichen Hintergründen zusammenbringen. Daraus sollen Kontakte, Kooperationen und vielleicht sogar neue Unternehmen entstehen.

Denn manchmal beginnt eine gute Geschäftsidee nicht im großen Konferenzraum, sondern ganz nebenbei bei einer Tasse Kaffee mit dem richtigen Gesprächspartner.

Bürgermeister Schulze freut sich über neue Impulse

Bürgermeister Oliver Schulze zeigte sich bei seinem Besuch erfreut über das innovative Angebot in seiner Gemeinde.

Solche Geschäftsmodelle könnten den Wirtschaftsstandort Sennfeld bereichern und neue Möglichkeiten für Unternehmer aus der gesamten Region Schweinfurt schaffen.

Sein Dank galt Michael und Max Bleicher für die Führung und den offenen Austausch.

Fotograf vom Eingangsbereich: Oliver Schulze


Und wann startet der nächste Flug?

Wer eine Geschäftsidee hat, ein Büro sucht oder einfach einmal Coworking ausprobieren möchte, findet das T3 Business Terminal in der August-Borsig-Straße 3 in Sennfeld.

Eines ist jedenfalls klar: Hier braucht niemand einen Reisepass, um beruflich neue Ziele anzusteuern.

Ob aus den Geschäftsideen tatsächlich erfolgreiche Unternehmen werden, wird sich zeigen. Die Startbahn dafür ist jedenfalls vorhanden.

Quelle: Gemeinde Sennfeld | Autorin der Originalmitteilung: Sonja Keller | Redaktionelle Bearbeitung: SW-N-TV – Schweinfurter Nachrichten

www.sw-n.de

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