🎤 Ein Song über Stadtrat, Livestream, Ausschreibungen und die Frage: Wie transparent ist Transparenz eigentlich?
Da sollen öffentliche Stadtratssitzungen live übertragen werden – eigentlich eine starke Sache für Bürgernähe und Öffentlichkeit.
Doch dann kommen die Fragen:
👉 Warum sind die Hürden für mögliche Anbieter so hoch?
👉 Haben kleinere und regionale Betriebe überhaupt eine faire Chance?
👉 Warum wird nur ein begrenzter Kreis zur Angebotsabgabe eingeladen?
👉 Und warum möchten einzelne gewählte Vertreter bei öffentlichen Sitzungen nicht gestreamt werden?
Ist das alles sachlich notwendig und nachvollziehbar – oder läuft hier etwas grundsätzlich falsch?
Dieser Song behauptet nicht, die Antworten zu kennen. Er stellt die Fragen, die man in einer Demokratie stellen dürfen muss.
Denn Stadträtinnen und Stadträte vertreten die Bürger. Öffentliche Sitzungen sind öffentlich. Und wer nicht persönlich im Sitzungssaal sitzen kann, sollte trotzdem die Möglichkeit haben, zu erfahren, wer was sagt, wer welche Position vertritt und wie Entscheidungen zustande kommen.
🎥 Eine Kamera allein schafft noch keine Transparenz.
Transparenz beginnt schon vorher.
Bei den Regeln. Bei der Vergabe. Bei den Entscheidungen.
🎤 „TRANSPARENZ NUR VOR DER KAMERA?“
Ein politischer Rap mit Wut im Bauch und einem einfachen Wunsch:
ÖFFENTLICH. FAIR. NACHVOLLZIEHBAR.
💬 Was meint ihr?
Sollten öffentliche Stadtratssitzungen grundsätzlich für alle Bürger per Livestream zugänglich sein?
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