Unsere große Italienreise im März 2026 – 6 Teile voller Erlebnisse, Ruhe & echter Momente

 


Ende März 2026 war es endlich wieder so weit: Wir haben uns bewusst für eine Reise entschieden, die Erholung, Entdeckung und vor allem Ruhe miteinander verbindet. Warum im März? Ganz einfach – weil genau zu dieser Zeit kaum Touristen unterwegs sind. Und tatsächlich: Auf unserer gesamten Reise durch Italien sind wir keinem einzigen deutschen Urlauber begegnet. Nicht einmal ein deutsches Auto haben wir gesehen.

Was uns erwartete, war eine Reise voller besonderer Eindrücke, wunderschöner Orte und kleiner, echter Momente – fernab vom Massentourismus.




🚗 Teil 1 – Der Start am Gardasee

Unsere Reise begann am Lago di Garda mit einem Zwischenstopp in Sirmione.

Schon hier spürten wir: Das wird eine besondere Reise. Der Gardasee zeigte sich ruhig, fast schon entschleunigt. Die Altstadt von Sirmione mit ihren engen Gassen, kleinen Cafés und der beeindruckenden Skaligerburg wirkte im März viel authentischer als in der Hochsaison.

Wir haben dort übernachtet und den ersten Abend ganz bewusst genossen – ein perfekter Start in unseren Urlaub.


🌊 Teil 2 – Ankommen in Follonica (Toskana)

Unser eigentliches Ziel war Follonica – ein Ort, den wir vorher gar nicht kannten.

Direkt am Meer hatten wir ein Haus gemietet:

  • drei Schlafzimmer
  • Küche
  • Dusche und extra WC
  • Aufenthaltsraum
  • kleiner, sonniger Innenhof

Morgens saßen wir oft draußen in der Sonne – ruhig, entspannt, mit Blick auf das Meer. Direkt vor dem Haus lag die Promenade mit Restaurants, Eisdielen und allem, was man im Urlaub braucht.

Was uns sofort auffiel: die vielen Hunde 🐕
Gefühlt hatte jeder Einwohner einen oder mehrere – sie liefen am Strand entlang oder saßen direkt vor unserem Haus. Für uns ungewohnt, aber irgendwie auch typisch für diesen Ort.

Follonica selbst hat uns überrascht – eine Stadt mit Geschichte (früher Eisenverarbeitung), heute ein entspannter Küstenort mit viel Charme.


🏛️ Teil 3 – Grosseto: Ein echtes Erlebnis

Ein Ausflug führte uns nach Grosseto – und dieser Ort hat uns wirklich beeindruckt.

Die Stadt ist von einer mächtigen, gut erhaltenen Stadtmauer umgeben, die noch aus der Zeit der Medici stammt. Beim Spaziergang durch die Altstadt fühlt man sich direkt ins Mittelalter zurückversetzt.

Renate und Christine waren begeistert – und auch unsere beiden kleinen Begleiter Greta und Blue hatten ihren Spaß.

Ein kleines Abenteuer gab es zur Mittagszeit:
Viele Restaurants waren geschlossen – typisch italienisch 😉
Aber: Ein Espresso ging immer ☕ und hat uns den Tag gerettet.


🌞 Teil 4 – Siena: Ein Highlight der Reise

In Siena erlebten wir eines der schönsten Highlights der gesamten Reise.

Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis:
Sanfte Hügel, kurvige Straßen und diese typisch toskanische Landschaft – einfach traumhaft.

Der berühmte Piazza del Campo war voller Leben – aber nicht überfüllt. Studenten saßen in der Sonne, unterhielten sich, genossen den Tag. Genau das haben wir auch gemacht: einfach hingesetzt, Sonne getankt und den Moment genossen.

Ein kurzer Blick in die Geschichte:
Siena war im Mittelalter eine mächtige Handelsstadt und lange Zeit ein Rivale von Florenz. Diese Geschichte ist bis heute überall spürbar.


🌅 Teil 5 – Rund um Follonica: Küste entdecken

Wir wollten nicht nur an einem Ort bleiben, sondern auch die Umgebung erkunden.

Unsere Ziele:

  • Castiglione della Pescaia – ein wunderschöner Küstenort mit Hafen und Burg
  • Porto Ercole – idyllisch gelegen, mit viel Geschichte

In Porto Ercole verbrachte der berühmte Maler Caravaggio seine letzten Tage.

Doch das Schönste an diesem Tag war gar nicht nur das Erkunden – sondern auch das bewusste Nichtstun:
Einfach vor unserem Haus sitzen, aufs Meer schauen, Sonne genießen.


🏛️ Teil 6 – Pisa & Heimreise

Zum Abschluss ging es nach Pisa.

Der berühmte Schiefe Turm ist natürlich ein absolutes Highlight.
Baubeginn war 1173 – und schon während der Bauzeit begann sich der Turm durch den weichen Untergrund zu neigen.

Hier war deutlich mehr los – viele italienische Schulklassen waren unterwegs. Trotzdem war es beeindruckend, diesen Ort einmal selbst zu sehen.

Danach begann die Heimreise – durch die wunderschöne Bergwelt der Schweiz.

Ein letzter Kontrast:
unten Frühling – oben noch Schnee.
Eine Landschaft, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.


❤️ Unser Fazit

Diese Reise war mehr als nur Urlaub.

Es war:

  • Ruhe statt Hektik
  • echte Erlebnisse statt Touristenstress
  • Zeit für uns selbst

Italien im März hat uns gezeigt, wie schön Reisen sein kann, wenn man den richtigen Zeitpunkt wählt.

👉 Keine Massen
👉 keine Hektik
👉 dafür ganz viel Gefühl, Atmosphäre und echte Momente

🎬 Danke, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet habt – vielleicht geht es bald wieder los… 🇮🇹✨
























































































































































































Ende März 2026 war es endlich wieder so weit: Wir haben uns bewusst für eine Reise entschieden, die Erholung, Entdeckung und vor allem Ruhe miteinander verbindet. Warum im März? Ganz einfach – weil genau zu dieser Zeit kaum Touristen unterwegs sind. Und tatsächlich: Auf unserer gesamten Reise durch Italien sind wir keinem einzigen deutschen Urlauber begegnet. Nicht einmal ein deutsches Auto haben wir gesehen.

Was uns erwartete, war eine Reise voller besonderer Eindrücke, wunderschöner Orte und kleiner, echter Momente – fernab vom Massentourismus.




🚗 Teil 1 – Der Start am Gardasee

Unsere Reise begann am Lago di Garda mit einem Zwischenstopp in Sirmione.

Schon hier spürten wir: Das wird eine besondere Reise. Der Gardasee zeigte sich ruhig, fast schon entschleunigt. Die Altstadt von Sirmione mit ihren engen Gassen, kleinen Cafés und der beeindruckenden Skaligerburg wirkte im März viel authentischer als in der Hochsaison.

Wir haben dort übernachtet und den ersten Abend ganz bewusst genossen – ein perfekter Start in unseren Urlaub.


🌊 Teil 2 – Ankommen in Follonica (Toskana)

Unser eigentliches Ziel war Follonica – ein Ort, den wir vorher gar nicht kannten.

Direkt am Meer hatten wir ein Haus gemietet:

  • drei Schlafzimmer
  • Küche
  • Dusche und extra WC
  • Aufenthaltsraum
  • kleiner, sonniger Innenhof

Morgens saßen wir oft draußen in der Sonne – ruhig, entspannt, mit Blick auf das Meer. Direkt vor dem Haus lag die Promenade mit Restaurants, Eisdielen und allem, was man im Urlaub braucht.

Was uns sofort auffiel: die vielen Hunde 🐕
Gefühlt hatte jeder Einwohner einen oder mehrere – sie liefen am Strand entlang oder saßen direkt vor unserem Haus. Für uns ungewohnt, aber irgendwie auch typisch für diesen Ort.

Follonica selbst hat uns überrascht – eine Stadt mit Geschichte (früher Eisenverarbeitung), heute ein entspannter Küstenort mit viel Charme.


🏛️ Teil 3 – Grosseto: Ein echtes Erlebnis

Ein Ausflug führte uns nach Grosseto – und dieser Ort hat uns wirklich beeindruckt.

Die Stadt ist von einer mächtigen, gut erhaltenen Stadtmauer umgeben, die noch aus der Zeit der Medici stammt. Beim Spaziergang durch die Altstadt fühlt man sich direkt ins Mittelalter zurückversetzt.

Renate und Christine waren begeistert – und auch unsere beiden kleinen Begleiter Greta und Blue hatten ihren Spaß.

Ein kleines Abenteuer gab es zur Mittagszeit:
Viele Restaurants waren geschlossen – typisch italienisch 😉
Aber: Ein Espresso ging immer ☕ und hat uns den Tag gerettet.


🌞 Teil 4 – Siena: Ein Highlight der Reise

In Siena erlebten wir eines der schönsten Highlights der gesamten Reise.

Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis:
Sanfte Hügel, kurvige Straßen und diese typisch toskanische Landschaft – einfach traumhaft.

Der berühmte Piazza del Campo war voller Leben – aber nicht überfüllt. Studenten saßen in der Sonne, unterhielten sich, genossen den Tag. Genau das haben wir auch gemacht: einfach hingesetzt, Sonne getankt und den Moment genossen.

Ein kurzer Blick in die Geschichte:
Siena war im Mittelalter eine mächtige Handelsstadt und lange Zeit ein Rivale von Florenz. Diese Geschichte ist bis heute überall spürbar.


🌅 Teil 5 – Rund um Follonica: Küste entdecken

Wir wollten nicht nur an einem Ort bleiben, sondern auch die Umgebung erkunden.

Unsere Ziele:

  • Castiglione della Pescaia – ein wunderschöner Küstenort mit Hafen und Burg
  • Porto Ercole – idyllisch gelegen, mit viel Geschichte

In Porto Ercole verbrachte der berühmte Maler Caravaggio seine letzten Tage.

Doch das Schönste an diesem Tag war gar nicht nur das Erkunden – sondern auch das bewusste Nichtstun:
Einfach vor unserem Haus sitzen, aufs Meer schauen, Sonne genießen.


🏛️ Teil 6 – Pisa & Heimreise

Zum Abschluss ging es nach Pisa.

Der berühmte Schiefe Turm ist natürlich ein absolutes Highlight.
Baubeginn war 1173 – und schon während der Bauzeit begann sich der Turm durch den weichen Untergrund zu neigen.

Hier war deutlich mehr los – viele italienische Schulklassen waren unterwegs. Trotzdem war es beeindruckend, diesen Ort einmal selbst zu sehen.

Danach begann die Heimreise – durch die wunderschöne Bergwelt der Schweiz.

Ein letzter Kontrast:
unten Frühling – oben noch Schnee.
Eine Landschaft, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.


❤️ Unser Fazit

Diese Reise war mehr als nur Urlaub.

Es war:

  • Ruhe statt Hektik
  • echte Erlebnisse statt Touristenstress
  • Zeit für uns selbst

Italien im März hat uns gezeigt, wie schön Reisen sein kann, wenn man den richtigen Zeitpunkt wählt.

👉 Keine Massen
👉 keine Hektik
👉 dafür ganz viel Gefühl, Atmosphäre und echte Momente

🎬 Danke, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet habt – vielleicht geht es bald wieder los… 🇮🇹✨








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