Wahlkampf in Schweinfurt – Warum haben sie all die Jahre nichts oder wenig getan?








Wahlkampf in Schweinfurt 2025 – Versprechen, Politik und die Alternative mit Sandra Grätsch

Wahlkampf in Schweinfurt: große Versprechen, kleine Realität

Der Wahlkampf in Schweinfurt 2025 ist geprägt von vollmundigen Ankündigungen. Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl versprechen mehr Grünflächen, mehr Radwege, mehr Sicherheit und eine bessere Lebensqualität. Doch viele Bürger fragen sich: Wie viel davon ist wirklich umsetzbar?

Die Politik der letzten Jahre – Schweinfurt wurde an die Wand gefahren

Zahlreiche Stadträte, die jetzt als Kandidaten auftreten, haben in den letzten Jahren erheblichen Einfluss auf die Stadtpolitik genommen. Statt Fortschritt gab es Stillstand und Fehlentscheidungen.

  • Der Umbau des ÖPNV führte zu Chaos statt Verbesserung.

  • Die Landesgartenschau hinterließ mehr offene Fragen als nachhaltige Lösungen.

Das Vertrauen vieler Bürger wurde so verspielt.

Sandra Grätsch – keine leeren Wahlversprechen

Während andere im Wahlkampf erneut mit Schlagworten glänzen wollen, geht Sandra Grätsch bewusst einen anderen Weg. Ihr Ansatz: Ehrlichkeit und Bürgernähe statt Phrasen und unerfüllbarer Ankündigungen.

Sie verspricht nichts, was nicht umsetzbar ist. Stattdessen steht sie für:

  • Offene Politik ohne verschlossene Türen

  • Bürgernähe: Jeder darf mit seinen Sorgen und Ideen kommen

  • Transparenz: Entscheidungen gemeinsam und nachvollziehbar gestalten

Zukunft für Schweinfurt – Politik mit den Bürgern

Schweinfurt braucht keine weiteren Wahlprogramme voller Luftschlösser, sondern eine Politik, die endlich wieder den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Sandra Grätsch möchte die Stadt gemeinsam mit den Menschen lenken – ehrlich, offen und zum Wohle aller.


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